• Michael Schröter hat als Ein-Mann-Betrieb begonnen
    BORKHEIDE - In der Werkhalle herrschen Betriebsamkeit und Krach. Überall wird geschliffen und geschweißt. Der typische Geruch nach Metallspänen und Schmiermitteln sticht in die Nase. Die Firma Schröter Metallbau im Borkheider Gewerbegebiet hat gut zu tun. „Die Krise spüren wir bisher nicht, die Auftragsbücher sind gefüllt“, sagt Inhaber Michael Sc […]
  • Glamü: Schieben, nicht drängeln!
    Gedrängel in der Ausstellung: Das neue Schiebtür-System Manet von Glamü sorgt für Verkehr im Verkaufsraum und verhindert Stau im Bad. Das Schiebetür-System Glamü Manet: Hier als eleganter Raumteiler zwischen Schlaf- und Badezimmer. Ein funktionales Highlight für modernen Wohnkomfort, ein ästhetischer Akzent für moderne Wohnkultur. Bildquelle: Glamü […]

Michael Schröter hat als Ein-Mann-Betrieb begonnen

BORKHEIDE - In der Werkhalle herrschen Betriebsamkeit und Krach. Überall wird geschliffen und geschweißt. Der typische Geruch nach Metallspänen und Schmiermitteln sticht in die Nase. Die Firma Schröter Metallbau im Borkheider Gewerbegebiet hat gut zu tun. „Die Krise spüren wir bisher nicht, die Auftragsbücher sind gefüllt“, sagt Inhaber Michael Schröter.

1990 fing alles als Ein-Mann-Betrieb an. Inzwischen beschäftigt der Unternehmer 15 Arbeitskräfte dauerhaft. „Wir bemühen uns auch, auszubilden. In jedem Jahr einen Lehrling“, sagt der Chef. Im vorigen Jahr ging das daneben, es fand sich kein geeigneter Bewerber. Dabei besteht für Schüler die Möglichkeit eines Praktikums, um die Arbeit kennen zu lernen. „Die Einstellung scheiterte an den Kenntnissen in Mathematik und Physik“, erzählt Schröter.

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Glamü: Schieben, nicht drängeln!

Gedrängel in der Ausstellung: Das neue Schiebtür-System Manet von Glamü sorgt für Verkehr im Verkaufsraum und verhindert Stau im Bad.

Das Schiebetür-System Glamü Manet: Hier als eleganter Raumteiler zwischen Schlaf- und Badezimmer. Ein funktionales Highlight für modernen Wohnkomfort, ein ästhetischer Akzent für moderne Wohnkultur. Bildquelle: Glamü GmbH, Heitersheim.

Das „Wohnbad“ hat den Schritt vom Trend zum Stil vollzogen. Architekten und Interior-Designer haben die einst strenge, unverrückbare Trennlinie zwischen Badezimmer und Wohn- bzw. Schlafbereich einem flexiblen, harmonischen Über-gang weichen lassen. Das Ergebnis sind moderne Wohnlandschaften, deren Ausstattung und Nutzung sich optimal anpassen lassen – nicht nur auf individuel-le, sondern vor allem auch auf wechselnde Anforderungen, Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen.
Glamü, der Glasduschen-Spezialist aus Heitersheim, hat diese Funktionserweite-rung und Aufwertung des Badezimmers nicht nur früh erkannt, sondern selbst kräftig vorangetrieben. Der neueste Beitrag zum modernen Wohnbad ist das Schiebetüren-Programm Manet: Eine Serie, die nicht nur als Duschabtrennung funktioniert, sondern sich gleichermaßen als unaufdringlicher Raumteiler zwischen Spa und Living eignet.

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Das schwierige Erbe der DDR-Bauten

Kommunen tun sich schwer mit deren Erhalt / Experten für neuen Umgang mit ArchitekturLeipzig (ddp). Rita Krämer aus dem niedersächsischen Bad Essen hat sich schnell ein Urteil gebildet: «Nein, ist das scheußlich.» Sie steht am Rande der Leipziger Innenstadt und schaut auf das ehemalige «Konsument»-Warenhaus mit seiner markanten Aluminium-Fassade, die für den Spitznamen «Blechbüchse» das Vorbild gab. Das Haus, zur Neueröffnung 1968 das größte Kaufhaus der DDR, steht zurzeit leer. Daneben befindet sich eine Brachfläche, auf der bis vor kurzem drei Plattenbauten standen. Ehemann Hartwig Krämer kennt das Gebäude schon von früheren Leipzig-Besuchen. Auch ihm gefällt die Aluminiumverkleidung nicht. Aber er sagt: «Das Haus gehört in seine Zeit.»
20 Jahre nach dem Mauerfall ist von der Architektur der DDR-Zeit in den Innenstädten in Ostdeutschland vieles nicht mehr zu sehen. Marodes wurde schnell abgerissen, in den Großsiedlungen an den Stadträndern verschwanden in den vergangenen Jahrzehnten ganze Wohnkomplexe. Architekten und Stadtplaner konzentrierten sich auf die Altsubstanz, die Gründerzeit-Häuserzeilen, die Stadtviertel mit Stuck und Ornamenten.

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Sommerliche Wärmeschutz

So bleibt die Temperatur im Rahmen. Was im Winter eine Freude ist, kann in der warmen Jahreszeit schnell zu Schlaflosigkeit führen: Wärme, die durch Fenster ohne Sonnenschutz eingedrungen ist, muss durch Lüften wieder nach draussen befördert werden. Ist die Nacht bereits hereingebrochen, bieten sich dafür nahezu alle Fenster des Hauses oder der Wohnung an. Am Tag hingegen sollte die Hitze nach Möglichkeit über Zuluft aus dem Keller und Abluft über das Dach aus dem Haus befördert werden. Für angenehmere Temperaturen sorgen hingegen Fenster mit Sonnenschutzverglasungen und geeigneten Beschattungssystemen wie zum Beispiel Jalousien oder Markisen. Dann kann die Lüftung kürzer ausfallen und sorgt für einen einfachen Austausch der verbrauchten Raumluft.
„Mit dem Einbau von Fenstern mit einer Sonnenschutzverglasung können bis zu 80 Prozent der auf das Glas auftreffenden Sonnenenergie vom Eindringen in Haus oder Wohnung abgehalten werden“, erklärt Martin Hunold von Metallbau Johann Hunold GmbH & Co. KG in Olpe. Sonnenschutzglas ist ein spezielles Flachglas, das intensive Sonnenstrahlen reflektiert oder absorbiert. Für die Reflexion sorgen metallische Beschichtungen auf dem Glas. Absorbierendes Glas hingegen wurde bei der Glasschmelze mit Farbstoffen wie Eisenoxid oder Kupferoxid versehen. Die Färbung bewirkt, dass die aufgenommene Sonnenenergie wieder gleichmäßig nach außen abgegeben wird. Will der Hausbesitzer allerdings im Frühling, Herbst und Winter solare Energiegewinne nutzen, kommt der Einsatz von Fenstern mit hohem Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und hoher Lichtdurchlässigkeit in Verbindung mit extra installierten Beschattungssystemen in Betracht. „Dabei sind im Sommer außen liegende Beschattungssysteme wirkungsvoller als innen liegende. Allerdings sind zusätzliche Vorhänge oder Jalousien im Innenbereich nicht zu verachten, denn sie helfen in der kalten Jahreszeit mit, die Heizwärme noch besser im Raum zu halten“, weiss Fenster-Experte Hunold.
Wärmeschutz mit Jalousien und Rollläden

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HD Metallbau in Konkurs

Nach Informationen von Creditreform ist am Donnerstag über die Firma HD Metallbau in Klagenfurt das Konkursverfahren eröffnet worden. Vier Dienstnehmer und etwa 36 Gläubiger sind betroffen. Erhebliche Forderungsausfälle

Herr Duller gründete sein Einzelunternehmen 1998 und ist im Metall- und Glasergewerbe tätig. Hergestellt werden Schlosserkonstruktionen wie Geländer, Fenster, Gitter usw. Auch die entsprechenden Montagetätigkeiten werden durchgeführt.
Laut eigenen Angaben mussten bereits im Jahre 2004 erhebliche Forderungsausfälle hingenommen werden, die die Liquidität stark einschränkten. 2006/2007 kam es zu weiteren Vermögenseinbußen, in der Folge verschlechterte sich die Auftragslage massiv. Versuche einer außergerichtlichen Sanierung scheiterten, sodass schließlich der Konkursantrag gestellt werden musste.
Die Passiva dürften sich nach derzeitigem Stand auf rund 428.000 Euro belaufen und stehen Aktiva von rund 3.000 Euro gegenüber. Das Unternehmen soll durch einen Zwangsausgleich entschuldet und fortgeführt werden

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