<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>metallbauboerse</title>
	<atom:link href="http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://metallbauboerse.de/blog</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 07:03:42 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Michael Schr&#246;ter hat als Ein-Mann-Betrieb begonnen</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=31</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=31#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 07:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitskraft]]></category>

		<category><![CDATA[Metallspäne]]></category>

		<category><![CDATA[Schweissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[BORKHEIDE - In der Werkhalle herrschen Betriebsamkeit und Krach. Überall wird geschliffen und geschweißt. Der typische Geruch nach Metallspänen und Schmiermitteln sticht in die Nase. Die Firma Schröter Metallbau im Borkheider Gewerbegebiet hat gut zu tun. „Die Krise spüren wir bisher nicht, die Auftragsbücher sind gefüllt“, sagt Inhaber Michael Schröter.
1990 fing alles als Ein-Mann-Betrieb an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BORKHEIDE - In der Werkhalle herrschen Betriebsamkeit und Krach. Überall wird geschliffen und geschweißt. Der typische Geruch nach Metallspänen und Schmiermitteln sticht in die Nase. Die Firma Schröter Metallbau im Borkheider Gewerbegebiet hat gut zu tun. „Die Krise spüren wir bisher nicht, die Auftragsbücher sind gefüllt“, sagt Inhaber Michael Schröter.</p>
<p>1990 fing alles als Ein-Mann-Betrieb an. Inzwischen beschäftigt der Unternehmer 15 Arbeitskräfte dauerhaft. „Wir bemühen uns auch, auszubilden. In jedem Jahr einen Lehrling“, sagt der Chef. Im vorigen Jahr ging das daneben, es fand sich kein geeigneter Bewerber. Dabei besteht für Schüler die Möglichkeit eines Praktikums, um die Arbeit kennen zu lernen. „Die Einstellung scheiterte an den Kenntnissen in Mathematik und Physik“, erzählt Schröter.</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:7a6266df-0cdd-4155-aa05-430e246a5a3e" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Metallsp%c3%a4ne" rel="tag">Metallsp&#228;ne</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Schweissen" rel="tag">Schweissen</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Arbeitskraft" rel="tag">Arbeitskraft</a></div>
<p> <span id="more-31"></span>
</p>
<p>Seine Firma baut alles aus Stahl: Treppen, Geländer, Balkone, Fenster, Türen. In den Häusern auf dem Moabiter Werder, die für die Bundestagsabgeordneten als Berliner Domizil errichtet wurden, haben die Borkheider insgesamt mehr als einen Kilometer lange Geländer verbaut. Großbaustellen zwischen Flensburg und Dresden sind Hauptarbeitsfeld des Unternehmens. „Wir bewegen uns zwischen handwerklicher und industrieller Fertigung“, erläutert Schröter. Er ist auch stellvertretender Obermeister der Innung des Metallverarbeitenden Gewerbes Brandenburg-Belzig.</p>
<p>Anfangs war die Firma auf die Reparatur von Pumpen spezialisiert. Heute sind es Fassaden-, Fenster- und Türelemente aus Stahl und Aluminium oder ganze Vorsatzbalkone und Aufzugsschächte. Ob in der Potsdamer Speicherstadt oder in Berlin-Köpenick, auch an denkmalgeschützten Bauten stößt man auf die Arbeiten der Borkheider. Am Berliner Gendarmenmarkt montierten sie kunstvolle Treppengeländer. Im Tierpark Friedrichsfelde fühlen sich die Schildkröten in dem von ihnen errichteten Gebäude wohl. Bio-Solarhäuser stehen in Berlin, Dresden, Hamburg und Seddin.</p>
<p>Schröter glaubt an die Zukunft. Gerade hat er für 250 000 Euro vier neue, vollelektronische und rechnergesteuerte Maschinen erworben. Die Akkupresse, die Schlagschere, eine Doppelstanze und eine Brennanlage sind für außergewöhnliche Ausmaße geeignet. Die Presse baut einen Druck von 250 Tonnen auf, die Schere kann Bleche bis zu einer Dicke von 16 Millimetern und einer Länge von vier Metern zuschneiden. </p>
<p>Jetzt sollen eine Halle erweitert und eine andere für die Edelstahlverarbeitung neu gebaut werden. „Wir stellen uns dem Wettbewerb. Wo das Normale aufhört, fangen wir an“, sagt der selbstbewusste Eigentümer. Er sieht seine Firma als Familienbetrieb im besten Sinn. Seine Frau arbeitet in der Verwaltung mit, die meisten Mitarbeiter sind länger als zehn Jahre dabei, Lehrlinge werden meist übernommen.</p>
<p>Schröter Metallbau liefert nicht nur Werkstücke für Siemens, sondern arbeitet auch mit Unternehmen im Borkheider Gewerbegebiet gut zusammen. Ein Ingenieur ist für die Entwicklung der eigenen Modelle und die Zusammenarbeit mit Architekten verantwortlich. Alles geht Hand in Hand. Die Treppen werden im Werk zusammengesetzt, überprüft, wieder demontiert und erst dann ausgeliefert. „Gerade bei Treppen gibt es eine besondere Vielfalt der Materialien“, beschreibt Michael Schröter. Er kombiniert Edelstahl und Messing mit Granit, Holz und Glas. Alle Variationen können gefertigt werden ob als Spindel- oder Wendeltreppe, Faltwerk- und Blechwangentreppen oder Ein- und Zweiholmvarianten. Eine Ausstellung in der Eingangshalle zeigt die Produktpalette der Metallbauer aus der Waldgemeinde. </p>
<p>Die Firma Metallbau Schröter arbeitet in der Steinstraße 3 in 14822 Borkheide. Weitere Informationen unter <a href="http://www.schroetermetallbau.de">www.schroetermetallbau.de</a> (Von Andreas Koska)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=31</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Glam&#252;: Schieben, nicht dr&#228;ngeln!</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=30</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=30#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Livestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Living]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Gedrängel in der Ausstellung: Das neue Schiebtür-System Manet von Glamü sorgt für Verkehr im Verkaufsraum und verhindert Stau im Bad.
Das Schiebetür-System Glamü Manet: Hier als eleganter Raumteiler zwischen Schlaf- und Badezimmer. Ein funktionales Highlight für modernen Wohnkomfort, ein ästhetischer Akzent für moderne Wohnkultur. Bildquelle: Glamü GmbH, Heitersheim.
Das „Wohnbad“ hat den Schritt vom Trend zum Stil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedrängel in der Ausstellung: Das neue Schiebtür-System Manet von Glamü sorgt für Verkehr im Verkaufsraum und verhindert Stau im Bad.</p>
<p>Das Schiebetür-System Glamü Manet: Hier als eleganter Raumteiler zwischen Schlaf- und Badezimmer. Ein funktionales Highlight für modernen Wohnkomfort, ein ästhetischer Akzent für moderne Wohnkultur. Bildquelle: Glamü GmbH, Heitersheim.</p>
<p>Das „Wohnbad“ hat den Schritt vom Trend zum Stil vollzogen. Architekten und Interior-Designer haben die einst strenge, unverrückbare Trennlinie zwischen Badezimmer und Wohn- bzw. Schlafbereich einem flexiblen, harmonischen Über-gang weichen lassen. Das Ergebnis sind moderne Wohnlandschaften, deren Ausstattung und Nutzung sich optimal anpassen lassen – nicht nur auf individuel-le, sondern vor allem auch auf wechselnde Anforderungen, Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen.    <br />Glamü, der Glasduschen-Spezialist aus Heitersheim, hat diese Funktionserweite-rung und Aufwertung des Badezimmers nicht nur früh erkannt, sondern selbst krä<a href="http://www.inar.de/ad/90-1197981">fti</a>g vorangetrieben. Der neueste Beitrag zum modernen Wohnbad ist das Schiebetüren-Programm Manet: Eine Serie, die nicht nur als Duschabtrennung funktioniert, sondern sich gleichermaßen als unaufdringlicher Raumteiler zwischen Spa und Living eignet. </p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/49-willkommen.html">Mehr Lesen….</a></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:cc025ef8-c481-4438-8d0c-d23b536efa53" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Living" rel="tag">Living</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Livestyle" rel="tag">Livestyle</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=30</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das schwierige Erbe der DDR-Bauten</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=29</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bau]]></category>

		<category><![CDATA[DDR]]></category>

		<category><![CDATA[Erbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Kommunen tun sich schwer mit deren Erhalt / Experten für neuen Umgang mit ArchitekturLeipzig (ddp). Rita Krämer aus dem niedersächsischen Bad Essen hat sich schnell ein Urteil gebildet: «Nein, ist das scheußlich.» Sie steht am Rande der Leipziger Innenstadt und schaut auf das ehemalige «Konsument»-Warenhaus mit seiner markanten Aluminium-Fassade, die für den Spitznamen «Blechbüchse» das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen tun sich schwer mit deren Erhalt / Experten für neuen Umgang mit ArchitekturLeipzig (ddp). Rita Krämer aus dem niedersächsischen Bad Essen hat sich schnell ein Urteil gebildet: «Nein, ist das scheußlich.» Sie steht am Rande der Leipziger Innenstadt und schaut auf das ehemalige «Konsument»-Warenhaus mit seiner markanten Aluminium-Fassade, die für den Spitznamen «Blechbüchse» das Vorbild gab. Das Haus, zur Neueröffnung 1968 das größte Kaufhaus der DDR, steht zurzeit leer. Daneben befindet sich eine Brachfläche, auf der bis vor kurzem drei Plattenbauten standen. Ehemann Hartwig Krämer kennt das Gebäude schon von früheren Leipzig-Besuchen. Auch ihm gefällt die Aluminiumverkleidung nicht. Aber er sagt: «Das Haus gehört in seine Zeit.»   <br />20 Jahre nach dem Mauerfall ist von der Architektur der DDR-Zeit in den Innenstädten in Ostdeutschland vieles nicht mehr zu sehen. Marodes wurde schnell abgerissen, in den Großsiedlungen an den Stadträndern verschwanden in den vergangenen Jahrzehnten ganze Wohnkomplexe. Architekten und Stadtplaner konzentrierten sich auf die Altsubstanz, die Gründerzeit-Häuserzeilen, die Stadtviertel mit Stuck und Ornamenten.</p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/113-das-schwierige-erbe-der-ddr-bauten.html">Mehr Lesen…..</a></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:c6d54fbb-1e1a-4474-a462-ddeedb182635" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/DDR" rel="tag">DDR</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Bau" rel="tag">Bau</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Erbe" rel="tag">Erbe</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=29</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sommerliche W&#228;rmeschutz</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=28</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=28#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Iso]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Wärmeschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[So bleibt die Temperatur im Rahmen. Was im Winter eine Freude ist, kann in der warmen Jahreszeit schnell zu Schlaflosigkeit führen: Wärme, die durch Fenster ohne Sonnenschutz eingedrungen ist, muss durch Lüften wieder nach draussen befördert werden. Ist die Nacht bereits hereingebrochen, bieten sich dafür nahezu alle Fenster des Hauses oder der Wohnung an. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So bleibt die Temperatur im Rahmen</strong>. Was im Winter eine Freude ist, kann in der warmen Jahreszeit schnell zu Schlaflosigkeit führen: Wärme, die durch Fenster ohne Sonnenschutz eingedrungen ist, muss durch Lüften wieder nach draussen befördert werden. Ist die Nacht bereits hereingebrochen, bieten sich dafür nahezu alle Fenster des Hauses oder der Wohnung an. Am Tag hingegen sollte die Hitze nach Möglichkeit über Zuluft aus dem Keller und Abluft über das Dach aus dem Haus befördert werden. Für angenehmere Temperaturen sorgen hingegen Fenster mit Sonnenschutzverglasungen und geeigneten Beschattungssystemen wie zum Beispiel Jalousien oder Markisen. Dann kann die Lüftung kürzer ausfallen und sorgt für einen einfachen Austausch der verbrauchten Raumluft.     <br />„Mit dem Einbau von Fenstern mit einer Sonnenschutzverglasung können bis zu 80 Prozent der auf das Glas auftreffenden Sonnenenergie vom Eindringen in Haus oder Wohnung abgehalten werden“, erklärt Martin Hunold von Metallbau Johann Hunold GmbH &amp; Co. KG in Olpe. Sonnenschutzglas ist ein spezielles Flachglas, das intensive Sonnenstrahlen reflektiert oder absorbiert. Für die Reflexion sorgen metallische Beschichtungen auf dem Glas. Absorbierendes Glas hingegen wurde bei der Glasschmelze mit Farbstoffen wie Eisenoxid oder Kupferoxid versehen. Die Färbung bewirkt, dass die aufgenommene Sonnenenergie wieder gleichmäßig nach außen abgegeben wird. Will der Hausbesitzer allerdings im Frühling, Herbst und Winter solare Energiegewinne nutzen, kommt der Einsatz von Fenstern mit hohem Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und hoher Lichtdurchlässigkeit in Verbindung mit extra installierten Beschattungssystemen in Betracht. „Dabei sind im Sommer außen liegende Beschattungssysteme wirkungsvoller als innen liegende. Allerdings sind zusätzliche Vorhänge oder Jalousien im Innenbereich nicht zu verachten, denn sie helfen in der kalten Jahreszeit mit, die Heizwärme noch besser im Raum zu halten“, weiss Fenster-Experte Hunold.    <br />Wärmeschutz mit Jalousien und Rollläden</p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/110-sommerliche-waermeschutz-bei-fenstern-.html">Mehr Lesen….</a></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:c88d2085-0515-4065-8d17-2c2c5676129a" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Sommer" rel="tag">Sommer</a>,<a href="http://technorati.com/tags/W%c3%a4rmeschutz" rel="tag">W&#228;rmeschutz</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Iso" rel="tag">Iso</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=28</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>HD Metallbau in Konkurs</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=27</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=27#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Konkurs]]></category>

		<category><![CDATA[Metallbauunternehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Pleite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Nach Informationen von Creditreform ist am Donnerstag über die Firma HD Metallbau in Klagenfurt das Konkursverfahren eröffnet worden. Vier Dienstnehmer und etwa 36 Gläubiger sind betroffen. Erhebliche Forderungsausfälle
Herr Duller gründete sein Einzelunternehmen 1998 und ist im Metall- und Glasergewerbe tätig. Hergestellt werden Schlosserkonstruktionen wie Geländer, Fenster, Gitter usw. Auch die entsprechenden Montagetätigkeiten werden durchgeführt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nach Informationen von Creditreform ist am Donnerstag über die Firma HD Metallbau in Klagenfurt das Konkursverfahren eröffnet worden. Vier Dienstnehmer und etwa 36 Gläubiger sind betroffen. Erhebliche Forderungsausfälle</h4>
<p>Herr Duller gründete sein Einzelunternehmen 1998 und ist im Metall- und Glasergewerbe tätig. Hergestellt werden Schlosserkonstruktionen wie Geländer, Fenster, Gitter usw. Auch die entsprechenden Montagetätigkeiten werden durchgeführt.   <br />Laut eigenen Angaben mussten bereits im Jahre 2004 erhebliche Forderungsausfälle hingenommen werden, die die Liquidität stark einschränkten. 2006/2007 kam es zu weiteren Vermögenseinbußen, in der Folge verschlechterte sich die Auftragslage massiv. Versuche einer außergerichtlichen Sanierung scheiterten, sodass schließlich der Konkursantrag gestellt werden musste.    <br />Die Passiva dürften sich nach derzeitigem Stand auf rund 428.000 Euro belaufen und stehen Aktiva von rund 3.000 Euro gegenüber. Das Unternehmen soll durch einen Zwangsausgleich entschuldet und fortgeführt werden</p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/116-hd-metallbau-in-konkurs.html">Mehr Lesen…..</a></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:e53d4edd-0167-456c-a6db-a5c0316d4d4f" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Konkurs" rel="tag">Konkurs</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Pleite" rel="tag">Pleite</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Metallbauunternehmen" rel="tag">Metallbauunternehmen</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=27</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ROTO Unterst&#252;tzungsprogramm</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=26</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=26#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

		<category><![CDATA[Win-Win]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[&#160;
Konkrete Win-Win-Situation    Dauerhafte Kundenzufriedenheit ist nicht zuletzt das Resultat einer ebenso überdurchschnittlichen wie individuellen Dienstleistungsqualität. Sie sorgt für die im Wettbewerbsvergleich immer wichtigere klare Differenzierung, erstreckt sich auf alle geschäftsrelevanten Bereiche – und erfordert gerade deshalb ein starkes finanzielles und personelles Engagement. Auf dieser Grundlage informiert die Roto Frank AG über ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#160;</h4>
<p><strong>Konkrete Win-Win-Situation</strong>    <br />Dauerhafte Kundenzufriedenheit ist nicht zuletzt das Resultat einer ebenso überdurchschnittlichen wie individuellen Dienstleistungsqualität. Sie sorgt für die im Wettbewerbsvergleich immer wichtigere klare Differenzierung, erstreckt sich auf alle geschäftsrelevanten Bereiche – und erfordert gerade deshalb ein starkes finanzielles und personelles Engagement. Auf dieser Grundlage informiert die Roto Frank AG über ihr Unterstützungsprogramm „Customer Consulting Services (CCS)“ und veranschaulicht das Spektrum an einem Praxisbeispiel.</p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/115-roto-unterstuetzungsprogramm-customer-consulting-services-ccs-.html">mehr lesen….</a></p>
<p>&#160;</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:53902a04-3571-4d30-bf0b-0e69eb5061e1" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Win-Win" rel="tag">Win-Win</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Unterst%c3%bctzung" rel="tag">Unterst&#252;tzung</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=26</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Polizist fast erschlagen</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=25</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=25#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Polizei erschlagen Metallrahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[&#160;
Ein Sachbearbeiter der Polizeidirektion 2 in Spandau ist in seinem Dienstzimmer nur knapp einem schweren Unfall entgangen. Ein 100 Kilogramm schwerer Flügel eines geöffneten Metallrahmenfensters war am vergangenen Freitag aus den Scharnieren gerissen,
Mehr lesen….
Technorati-Tags: Polizei erschlagen Metallrahmen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#160;</h4>
<p>Ein Sachbearbeiter der Polizeidirektion 2 in Spandau ist in seinem Dienstzimmer nur knapp einem schweren Unfall entgangen. Ein 100 Kilogramm schwerer Flügel eines geöffneten Metallrahmenfensters war am vergangenen Freitag aus den Scharnieren gerissen,</p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/aktuelles/40-neues/114-polizist-fast-von-100-kilo-fenster-erschlagen.html">Mehr lesen….</a></p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:eb7f8785-30d8-4ea4-8fde-581798844721" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Polizei+erschlagen+Metallrahmen" rel="tag">Polizei erschlagen Metallrahmen</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=25</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>FAQ&#8217;s EN 12101-2</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=24</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=24#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Wer darf am Schüco RWA -System die nötigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten durchführen?
“Die EN schreibt keine zwingenden Vorgaben für den Ausführenden vor. Sie verlangt aber, dass ausschließlich Original Ersatzteile verwendet werden.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Herr Porombka / Schüco
Wer ist für die Vergabe des CE-Zeichens verantwortlich?
“Im Gegensatz zum früher üblichen ABP, was für Rauchabzüge von der MPA Dortmund ausgestellt wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Wer darf am Schüco RWA -System die nötigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten durchführen?</strong></h5>
<p>“Die EN schreibt keine zwingenden Vorgaben für den Ausführenden vor. Sie verlangt aber, dass ausschließlich Original Ersatzteile verwendet werden.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Herr Porombka / <a href="http://www.schueco.com">Schüco</a></p>
<p><strong>Wer ist für die Vergabe des CE-Zeichens verantwortlich?</strong></p>
<p>“Im Gegensatz zum früher üblichen ABP, was für Rauchabzüge von der MPA Dortmund ausgestellt wurde, wird das CE-Zeichen zukünftig von jedem NRWG -Hersteller in Eigenverantwortung selbst ausgestellt. Dieses ist eines der wesentlichen Unterschiede zwischen der bisherigen nationalen und der zukünftig europäischen Regelung.” Herr Konrath / <a href="http://www.ifi-aachen.de/">IFI</a>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Herr Porombka / Schüco</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Wo steht dass, das ich die EN121 01-2 anwenden muss?</strong><strong></strong></p>
<p> Damit das CE-Zeichen weiter Gültigkeit behält. Zur Sicherstellung einer Mindestqualität der Wartungsarbeit ist es darüber hinaus empfehlenswert, die VdS Richtlinie 2133 und 3440 zu beachten.” Herr Hegger / <a href="http://www.fvlr.de">FVLR</a></p>
<p><strong>Welche Voraussetzungen muss ein Metallbauunternehmen mitbringen um das Schüco RWA -System einsetzen zu dürfen?</strong><strong></strong></p>
<p>“Die Fremd- und Eigenüberwachung erfolgt durch notifizierte Stellen. Dieses Verfahren ist z.B. bereits seit längerer Zeit für die Hersteller von Brandschutztüren gängige Praxis.”&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Herr Porombka / Schüco</p>
<p><strong>Bin ich als Architekt durch diese Norm bei der Gestaltung des Gebäudes eingeschränkt?</strong><strong></strong></p>
<p>“In keinster Weise, denn alleine Schüco hat bis heute für über 80% aller Profiltypen und über 17 verschiedene Fensterarten die Zulassung nach EN12101-2 durchgeführt. Alle Profiloberflächen und nahezu alle Glasarten sind einsetzbar. Damit ist die Kreativität auch in Zukunft sichergestellt.”</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> Welche Gläser können für Schüco RWA-Systeme verwendet werden?</strong></p>
<p>“Glas ist für die Gestaltung und Funktion eines Gebäudes ein wichtiger Bestandteil. Schüco hat deshalb unterschiedlichste Glaskombinationengeprüft. Diese reichen von Float über ESG, TVG und VSG Gläser. Kombinationen von Wärme-, Schall- und Sonnenschutzgläser sind somit möglich. Nicht vorgeschrieben dagegen ist ein bestimmter Glashersteller.” </p>
<p> “Siehe Bundesgesetzblatt vom März 2003.”&#160;&#160; Herr Hegger / FVLR</p>
<p><strong>Was passiert, wenn ich Komponenten austausche?</strong><strong></strong></p>
<p>“Sie verlieren die Zulassung des gesamten Systems. Sie sind nur durch originale Teile austauschbar. Komponenten sind nicht austauschbar. Die Komponenten sind ausschließlich innerhalb des Systems nach Herstellerangaben auszutauschen.”&#160;&#160;&#160; Herr Schello / STG-BEIKIRCH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=24</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zu Verfleckungen&#8230;</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=23</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=23#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[&#160;
&#8230;auf nichtrostenden Stählen     Sehr geehrte Damen und Herren,     nach den Untersuchungen der letzten Monate wollen wir Sie nun über den aktuellen Kenntnisstand informieren. Allgemein können wir einen Rückgang der uns gemeldeten Fälle berichten. Zu bemerken ist, dass sich die Problemhäufung mit dem zeitlichen Verlauf des Preisniveaus des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#160;</h4>
<p><img border="0" align="left" src="http://metallbauboerse.de/images/stories/newspaper128.png" width="100" height="100" />&#8230;auf nichtrostenden Stählen     <br />Sehr geehrte Damen und Herren,     <br />nach den Untersuchungen der letzten Monate wollen wir Sie nun über den aktuellen Kenntnisstand informieren. Allgemein können wir einen Rückgang der uns gemeldeten Fälle berichten. Zu bemerken ist, dass sich die Problemhäufung mit dem zeitlichen Verlauf des Preisniveaus des Edelstahls nahezu deckt. </p>
<p><a href="http://metallbauboerse.de/PDF/Stellungnahme_Mai09.pdf">Lesen Sie die PDF Datei Um den Bildinhalt zu sehen </a></p>
<p>Die im Jahre 2007 extrem hohen Edelstahlpreise und die durch die große Nachfrage ausgelöste Verknappung des Materials hatten einen Anstieg der Probleme zur Folge, währenddessen mit dem aktuell niedrigen Preisniveau auch ein Rückgang der Problemfälle einhergeht.    <br />Nach wie vor empfehlen wir ein 3.1 Werkzeugnis zu jeder Materialbestellung mit anzufordern. Dadurch lässt sich im Falle eines Schadens die Herkunft des Materials feststellen und die Hersteller können identifiziert werden. Verfleckungen und linienförmige Korrosionserscheinungen an Rundstäben werden getrennt von einander betrachtet.</p>
<p>&#160;</p>
<p> <span id="more-23"></span>
<p>Korrosionserscheinungen an Rundstäben Das in der Rundmail vom März 2008 beschriebene Schadensbild von linienförmigen Korrosionserscheinungen an Rundstäben ist von uns mehrfach mit Stahlherstellern, Ver- und Bearbeitern sowie der Edelstahlhandels-Vereinigung (EHV) vorgestellt und diskutiert worden. Das Schadensbild der in 13 Fällen festgestellten interkristallinen Korrosion stellt einen eindeutigen Normverstoß gegen die DIN EN 10088-3:2005 und somit einen unzweifelhaften Reklamationsgrund dar. Die Problematik wurde in der Rundmail März 2008 ausführlich beschrieben, daher sind in den Bildern 1 und 2 nur noch einmal beispielhaft das Erscheinungsbild vor Ort und einige Ergebnisse der metallographischen Untersuchungen an geschädigten Materialien dargestellt.     <br />Schadensbilder bei metallographischen Untersuchungen an 13 verschiedenen Materialien Leider haben Handwerker trotz dieser eindeutigen Sachlage und eine dem Handel schon länger bekannte Problematik, auch weiterhin große Probleme bei der Reklamation dieser schadhaften Materialien. Vielen bleibt nur der Rechtsweg, der zwar aussichtsreich aber langwierig ist. Wir empfehlen betroffenen Metallbauern in jedem Fall einen Rechtsbeistand zu suchen und ihr Recht einzufordern. Einige betroffene Handwerker berichteten, dass sie bereits auf diesem Wege das schadhafte Material ersetzt bekamen.     <br />Da wir aufgrund fehlender 3.1 Zeugnisse bislang zwar keinen eindeutigen Nachweis über die Herkunft der fehlerhaften Materialien haben, es sich aber Informationen der EHV nach, um indisches Material handelt, empfehlen wir bei der Bestellung auf Material aus europäischer Herstellung zu bestehen, solange durch die Händler nicht sichergestellt wird, dass derart fehlerbehaftetes Material in den Verkauf kommt.     <br />Auch an dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass eine Nachbearbeitung an diesen fehlerbehafteten Materialien nicht möglich ist. Verfleckungen auf nichtrostenden Stählen Zur Verdeutlichung des Unterschiedes zu den linienförmigen Korrosionserscheinungen sind im Bild 3 beispielhaft verschiedene verfleckte Halbzeuge dargestellt. Die Flecken treten regellos, ohne Vorzugsrichtung auf und verteilen sich über die Oberfläche des Materials. Der überwiegende Anteil der gemeldeten Verfleckungen ist im Zeitraum von 12 Monaten nach Herstellung aufgetreten. Umwelt- und expositionsbedingte Einflüsse können als Grund für das Auftreten der Verfleckungen ausgeschlossen werden.     <br />- Erscheinungsbilder vor Ort -     <br />Bild 3: Verfleckungen auf nichtrostenden Stählen; typische Erscheinungsbilder vor Ort Die Phänomene der regellos auf der Oberfläche nichtrostender Stähle auftretenden Erscheinungsbilder der Verfleckungen wurden an 4 verschiedenen Rohrmaterialien und einem Flachmaterial unterschiedlicher Herkunft metallographisch näher untersucht (Bild 4). Diese wurden uns von betroffenen Metallbaufirmen zur Verfügung gestellt und waren z.T. stark verfleckt. Bild 4: Untersuchte Probenmaterialien; oben: Flachmaterial; unten: Rohrproben verschiedener Chargen     <br />Für die metallographischen Untersuchungen erfolgt ein Querschliff durch die Probe und anschließend ein Polieren der Schnittfläche. Im Lichtmikroskop werden dann die oberflächennahen Bereiche vergrößert und abgebildet. In den Bildern erfolgt also praktisch eine Ansicht der Schnittfläche des Materials bei hoher Vergrößerung, so dass immer nur ein Ausschnitt des Querschnittes zu sehen ist. Die Ergebnisse der metallographischen Untersuchungen sind in den Bildern 5 bis 9 auf den folgenden Seiten abgebildet.     <br />An den untersuchten Materialien konnten Mikrospalte, Walzfehler, Schalenbildung und Hinterschnitte festgestellt werden, die z.T. Lochkorrosionserscheinungen aufwiesen. Die Ausbildung einer guten Passivschicht ist auf solchen Oberflächen nicht möglich und die Materialien sind somit auch bei unkritischen Expositionen nicht beständig. Nach eingehender Diskussion dieser Ergebnisse im Rahmen der letzten Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses, wurden die vorgefundenen Schadensbilder als Fehler im Vormaterial bestätigt.     <br />Ebenso ist nun verständlich, dass bislang nur Nachbehandlungen wie Schleifen und abtragendes Beizen zu einem nachhaltigen Erfolg geführt haben. Nachbehandlungsversuche mit Vlies und „milden“ Reinigern können auf derartigen Oberflächen nicht nachhaltig sein, da diese die vorhandenen Oberflächenfehler nicht beseitigen, sondern nur die vorhandenen Korrosionsprodukte entfernen.     <br />Sicher lassen sich nicht alle gemeldeten Schadensfälle damit erklären, daher sollen weitere Untersuchungen an verfleckten Materialien sollen klären, in welchem Umfang es sich bei den Verfleckungen ebenfalls um Herstellungsfehler handelt.     </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen BAM Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung    <br />Dipl.-Ing. (FH) Jens Lehmann     <br />FG VI.1 „Korrosion und Korrosionsschutz“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=23</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Pr&#228;qualifikationsverfahren!.., oder geht es noch schwerer!</title>
		<link>http://metallbauboerse.de/blog/?p=17</link>
		<comments>http://metallbauboerse.de/blog/?p=17#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Präqualifkationsverfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Ausschreibungen]]></category>

		<category><![CDATA[Präqualifikationsverfahren; öffentlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://metallbauboerse.de/blog/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Kollegen, mir wurde vor kurzem das „Präqualifikationsverfahren“ als nicht unwichtiges Instrument vorgestellt.   „Selbst bei freihändiger Vergabe eines öffentlichen Bauvorhabens, bzw. bei einer beschränkten Vergabe eines öffentlichen    Bauvorhabens wird es in Zukunft vermehrt dazu kommen, dass nur die präqualifizierten Firmen ein Leistungsverzeichnis zu-    geschickt bekommen.“
Was haltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegen, mir wurde vor kurzem das „Präqualifikationsverfahren“ als nicht unwichtiges Instrument vorgestellt.   <br />„Selbst bei freihändiger Vergabe eines öffentlichen Bauvorhabens, bzw. bei einer beschränkten Vergabe eines öffentlichen    <br />Bauvorhabens wird es in Zukunft vermehrt dazu kommen, dass nur die präqualifizierten Firmen ein Leistungsverzeichnis zu-    <br />geschickt bekommen.“</p>
<p>Was haltet Ihr von diesem Verfahren, hat sich damit schon jemand näher beschäftigt, lohnt sich dieser Aufwand?</p>
<p>Präqualifikationsverfahren für die Bauwirtschaft </p>
<p>Präqualifikation - Was ist das?    <br />Das deutsche Vergaberecht für öffentliche Bauaufträge verlangt nach der VOB/A §8 von den Bietern eine Vielzahl von Eignungsweisen. Diese mussten bisher wiederholt für jeden einzelnen Auftrag erbracht werden. Damit fielen pro Eignungsnachweis bei den Unternehmen erhebliche Kosten an. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, wesentliche Teile der Eignungsnachweise durch eine vorgelagerte auftragsunabhängige Präqualifikation zu ersetzen. </p>
<p> <span id="more-17"></span>
<p>Was ist der Unterschied der Präqualifikation zum Qualitätsmanagement?   <br />Durch die Präqualifikation wird das bekannte Qualitätsmanagement (QM) nach DIN EN ISO 9001 weder abgelöst noch überflüssig. Im Gegensatz zur Präqualifikation erfasst QM Abläufe innerhalb eines Unternehmens. </p>
<p>Warum ist die Präqualifikation so wichtig?   <br />Die Bauwirtschaft verkauft kein fertiges Produkt, sondern die Leistungsbereitschaft, ein Bauwerk an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit nach den Vorgaben des Bauherrn oder eines anderen zu erstellen. Anders als auf dem Produktmarkt kann daher der Bauherr als Käufer nicht vorab das Produkt begutachten und danach seine Kaufentscheidung treffen. Der Bauherr kauft ein künftig zu erstellendes Bauwerk. Daher braucht er andere Mechanismen, um eine qualifizierte Auswahl unter den für ihn in Frage kommenden Bauunternehmen treffen zu können. Präqualifikationsverfahren gab es zuvor in fast allen europäischen Ländern, jedoch nicht in Deutschland. Dies war ein großer Nachteil für deutsche Bauunternehmen:    <br />Sie mussten die jeweiligen landesspezifischen Präqualifikationsverfahren durchlaufen, während ausländische Bauunternehnmen ungehindert auf dem deutschen Markt mitbieten konnten. Diese Wettbewerbsungleichheit ist mit ein Grund dafür, dass die Renditen der deutschen Bauunternehmen im europäischen Vergleich zu gering sind.     <br />Mit der Einführung der Präqualifikation in Deutschland ist dieser Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen ausgeglichen.    <br />Die Präqualifikation stellt daher die Chancengleichheit wieder her. </p>
<p>Ein Weg vom Preisdumping zum Qualitätswettbewerb   <br />Das Präqualifikationsverfahren ermöglicht eine bessere Bekämpfung von illegalen Praktiken in der Bauwirtschaft. Es bietet die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen und bedeutet für technisch qualifizierte und fähige Unternehmen, an einem gerechten und ihren Kenntnissen entsprechenden Wettbewerb teilzunehmen. Die Marktchancen für die Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft werden somit verbessert. </p>
<p>Liste präqualifizierter Unternehmen   <br />Die von der DQB präqualifizierten Unternehmen werden in eine bundesweit einheitliche, vom &quot;Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen&quot; geführte Internet-Liste eingetragen. Die Liste ist öffentlich zugänglich. Die DQB führt die erstmalige Präqualifikation von Unternehmen durch. Sie ist auch für Aktualisierungen und Erweiterungen zuständig.    <br />Die Gültigkeit der Präqualifikation ergibt sich aus der aktuellen elektronischen Liste. </p>
<p>Verfahrensablauf   <br />Die für die Anträge erforderlichen Formulare können auf der Homepage der DQB www.dqb.info elektronisch ausgefüllt oder heruntergeladen und per E-Mail an die DQB gesendet werden. Die Antragsunterlagen können auch in Papierform eingereicht werden. Innerhalb von 14 Tagen nach Eingang einer entsprechenden Gebühr informiert die DQB den Antragssteller über die Vollständigkeit der Unterlagen. Fehlende Informationen sind in angemessener Zeit nachzureichen. Die DQB führt die Präqualifikation innerhalb von 6 Wochen nach Vorliegen der vollständigen Unterlagen (und nach Zahlungseingang) durch. Wird ein Antrag abgelehnt, werden die Gründe mitgeteilt. Die Präqualifikation kann dann erneut beantragt werden. Liegen unzutreffende Nachweise oder unrichtige Angaben vor, ist eine neue Antragstellung erst nach 24 Monaten möglich. </p>
<p>Die DQB - die bauindustrielle Präqualifizierungsstelle in Deutschland   <br />Die Deutsche Gesellschaft für Qualifizierung und Bewertung mbH (DQB) wurde im Jahre 2002 auf Initiative bauindustrieller Verbände gegründet. Der Bayerische Bauindustrieverband ist Gründungsgesellschafter.    <br />Gegenstand des Unternehmens ist die Zertifizierung von Bauunternehmen auf der Grundlage vorgegebener Qualifizierungsverfahren.    <br />Die DQB verfügt über ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Gütesicherung mit großer Branchen- und Managementerfahrung in allen Bereichen des Bauwesens. </p>
<p>&quot;PQ+&quot; - zusätzlicher Nachweis der wirtschaftlichen Stabilität durch Ratingverfahren   <br />Das öffentliche Präqualifikationsverfahren für Bauunternehmen gibt dem Auftraggeber Aufschluss über die juristische Zuverlässigkeit und die technische Kompetenz des Bewerbers. Zur wirtschaftlichen Stabilität wird jedoch keine Aussage getroffen. Es fehlt also ein für den Auftraggeber wichtiger Nachweis der Vertragszuverlässigkeit in Form einer Prognose, dass der präqualifizierte Bewerber in der Lage sein wird, seinen vertraglichen Erfüllungs- und Mängelbeseitigungspflichten nachzukommen. </p>
<p>Dieses Element kann aber in einem zusätzlichen, vom öffentlichen Verfahren unabhängigen Vorgang geleistet werden: Die DQB bietet Bauunternehmen den Nachweis der wirtschaftlichen Stabilität an.&#160; </p>
<p>Die Prüfung erfolgt im Rahmen eines Ratingverfahrens bei den VHV-Versicherungen Hannover und ist nur für die Betriebe zugänglich, die ihr &quot;öffentliches&quot; Präqualifikationsverfahren erfolgreich bei der DQB abgewickelt haben. Das Zertifikat der wirtschaftlichen Stabilität beinhaltet nach Prüfung der Bilanz die Aussage, dass das Unternehmen mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten 24 Monaten nicht insolvent werden wird und dass die VHV-Versicherung bereit ist, dem zertifizierten Unternehmen als Partner zum Abschluss einer objektbezogenen Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsversicherung zur Verfügung zu stehen. Diese Versicherung bietet dem Kunden maximale Sicherheit bei der Abwicklung von Verträgen und bezieht sich -das ist neu- auf alle Bauleistungsbereiche. </p>
<p>Der Vorteil von &quot;PQ+&quot; liegt auf der Hand:    <br />Ein besserer Nachweis von wirtschaftlicher Stabilität ist kaum darstellbar! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://metallbauboerse.de/blog/?feed=rss2&amp;p=17</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

